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<title>Alzheimer Gespräch</title>
<link>http://www.alzheimer-gespraech.de</link>
<description>Alzheimer Gespräch, Podcast, Gesundheit</description>
<language>de-de</language>
<copyright>2006 Alzheimer Gespräch</copyright>
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<title>Alzheimer Gespräch</title>
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<item><title>WIR ÜBER UNS (24.10.2008)</title><description>Willkommen auf unserer Homepage,&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
hier finden Sie immerhin 38 Folgen unseres Alzheimer-Gesprächs. Nach einem Jahr macht das Team jetzt erstmal eine Pause. Doch die zahlreichen interessanten Gespräche und Tipps der bisherigen Folgen können Sie über unser Archiv-System problemlos nutzen. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das Team des Alzheimer-Gesprächs sagt vielen Dank!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
ALZHEIMER-GESPRÄCH - Die Krankheit&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
In Deutschland leben schätzungsweise rund 1,2 Millionen Alzheimer-Patienten. Alzheimer gehört zu der großen Gruppe der Demenz-Erkrankungen, von denen 70 verschiedene Varianten bekannt sind. Über 90 Prozent aller alten Menschen werden daheim von ihren Angehörigen gepflegt. Bei Alzheimer Patienten ist das nur begrenzt möglich. Denn die stetig fortschreitende Krankheit erfordert rund um die Uhr Pflege. Die Kranken verändern ihre gesamte Persönlichkeit. Sie erkennen ihren eigenen Ehepartner und die eigenen Kinder nicht mehr. Die Krankheit entwickelt sich individuell ganz unterschiedlich. In jedem Fall leben die Alzheimer-Erkrankten ab einem bestimmten Zeitpunkt in einer eigenen Welt, die mit der Realität nur noch wenig gemein hat. Spätestens dann benötigen die Angehörigen Hilfe, um den ganzen Belastungen, die mit der Krankheit einher gehen, gewachsen zu sein. &lt;br&gt;
 &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
ALZHEIMER-GESPRÄCH - Wir über uns &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir sind ein festes Team. Dazu gehören die beiden Moderatoren der halbstündigen, wöchentlichen Internet-Sendung Gabriela Zander-Schneider und ihr Mann Wolfgang Schneider. Anja Arp und Manfred Kloiber vom Journalistenbüro Klick kümmern sich um die Technik und Produktion. Die Idee zu dieser Initiative ist entstanden, weil die beiden in ihrem Tonstudio bereits den erfolgreichen Technik-Podcast  produzieren. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das Thema Alzheimer berührt uns alle vier gleicher Maßen. Denn die Mutter von Gabriela Zander-Schneider ist seit langem erkrankt und lebt nach zwei Jahren Pflege bei dem Ehepaar zu Hause inzwischen im Heim. Durch ihre Erfahrungen haben die beiden Moderatoren die Krankheit zu ihrem Thema gemacht. Sie unterstützen vor allem die pflegenden Angehörigen. Gabriela Zander-Schneider und ihr Mann haben deshalb eine Selbsthilfegruppe in Köln Weiden  gegründet. Sie halten auf zahlreichen Informations-Veranstaltungen Vorträge und Gabriela Zander-Schneider hat bei Rowohlt ein Buch darüber geschrieben, mit dem Titel „Sie sind meine Tochter?“ &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Auch die Produzenten Anja Arp und Manfred Kloiber sind betroffen. Ihre Mütter sind an Alzheimer und Alters-Demenz erkrankt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
ALZHEIMER-GESPRÄCH - Unser Ziel&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das Alzheimer-Gespräch will ein Forum für pflegende Angehörige von Demenz-Erkrankten sein. Wir freuen uns dabei über jede Anfrage und Anregung via Telefon, Mail oder Fax - wir wollen mit Ihnen als Angehörige ins Gespräch kommen. Denn eins steht fest: Wer sich als Angehöriger verschämt zurückzieht, der hat schlechte Karten. Der Erfahrungs- und Informations-Austausch ist gerade bei dieser Krankheit besonders wichtig. Nur wer sich auch um das eigene Wohl kümmert, kann seinen Angehörigen pflegen. Entlastungsmöglichkeiten sind dabei eben so notwendig wie seelischer Beistand.     &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
ALZHEIMER-GESPRÄCH - Unterstützung durch Experten&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die beiden Moderatoren werden regelmäßig von Experten unterstützt. Zum festen Stamm gehören Hans-Joachim Schirmer, Neurologe und Vorsitzender des Kölner Alzheimer-Forums sowie der Rechtsanwalt Alexander Strähnz, der sich auf alle Fragen rund ums Betreuungsrecht spezialisiert hat.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zu weiteren regelmäßigen Gästen gehören Prof. Kessler, Neurologe an der Uni-Klinik Köln, Dr. Lothar Katz, Mediziner, Psychotherapeut und Theologe, Dr. Barbara Romero, Leiterin des Alzheimer Therapie Zentrums in Bad Aibling und Claus Fussek, Diplom-Sozialpädagoge und Pflegekritiker aus München.&lt;br&gt;
</description><link>http://www.alzheimer-gespraech.de/index.php?id=blog&amp;blogid=221</link></item><item><title>Abschied vom Alzheimer Gespräch (08.10.2008)</title><description>Nach einem Jahr Alzheimer Gespräch verabschieden sich die beiden Moderatoren Gabriela Zander-Schneider und Wolfgang Schneider von den Hörerinnen und Hörern dieses Internet-Magazins.</description><link>http://www.alzheimer-gespraech.de/index.php?id=blog&amp;blogid=220</link></item><item><title>Das Alzheimer-Gespräch Nr. 38 - Heute ab 18:00 Uhr (16.09.2008)</title><description>Das Alzheimer Gespräch ist ein Jahr auf Sendung.&lt;br&gt;
In dieser Folge sprechen Gabriela Zander-Schneider und Wolfgang Schneider am Rande des 81. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) in Hamburg mit Prof. Dr. Hans Förstl, dem Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Universität München.&lt;br&gt;
</description><link>http://www.alzheimer-gespraech.de/index.php?id=blog&amp;blogid=219</link></item><item><title>Das Alzheimer - Gespräch Nr. 37 (01.09.2008)</title><description>Das Trainingsprogramm "Neuro Vitalis" steht im Mittelpunkt des neuen Alzheimer-Gespräches. Es wurde von der Universität Köln entwickelt und eignet sich zur Prophylaxe von Gedächstverlust. Im Gespräch sind Frau Kaesberg und Prof. Dr. Josef Kessler von der Neurologischen Klinik der Uni Köln. Durch die Sendung führen Gabriela Zander-Schneider und Wolfgang Schneider.</description><link>http://www.alzheimer-gespraech.de/index.php?id=blog&amp;blogid=218</link></item><item><title>Nächsten Dienstag, 19.8.2008 - Das Alzheimer-Gespräch Nr. 36  (12.08.2008)</title><description>Kritik an der Pflegekritik ist das Thema der neuen Ausgabe. Die Moderatoren Gabriela Zander-Schneider und Wolfgang Schneider sind noch mal zu Gast bei Claus Fussek von der "Vereinigung Integrationsförderung" in München. Claus Fussek gilt als einer der engagiertesten und schärfsten Kritiker der Pflegesituation in Deutschland. Gleichzeitig steht er mit seiner Arbeit aber selbst unter Dauerkritik. Miesmacherrei, ja sogar Beleidigung des Pflegepersonals wird ihm oft vorgeworfen. Doch Fussek erklärt: Wer ein Kartell des Schweigens durchbrechen will, der macht sich Feinde. Seine Kritik ziele nicht gegen gutes und engagiertes Personal, sondern gegen die zahlreichen "Weggucker" im Gesundheitswesen.&lt;br&gt;
</description><link>http://www.alzheimer-gespraech.de/index.php?id=blog&amp;blogid=217</link></item><item><title>Nach der Sommerpause: Neues Alzheimer-Gespräch am Dienstag, 5.8.2008 um 18:00 Uhr! (05.08.2008)</title><description>Die Moderatoren Gabriela Zander-Schneider und Wolfgang Schneider sind zu Gast bei Claus Fussek. Der Sozialpädagoge aus München ist Mitbegründer der "Vereinigung Integrationsförderung", die sich um die Situation von behinderten und pflegebedürftigen Menschen kümmert. Claus Fussek erzählt im Alzheimer-Gespräch aus seiner täglichen Praxis. Der Pflegekritiker betreibt auch ein "Sorgentelefon". Was er dort tagtäglich zu hören bekommt, spottet jeder Beschreibung: der Pflegenotstand ist grausamer Alltag in den meisten deutschen Heimen. Und doch weiss er, dass es auch anders geht: Gut geführte Heime können trotz Budget- und Personalknappheit ein menschenwürdiges Umfeld für Ihre Bewohner bieten - es kommt auf den Willen an. Teil 1 eines zweiteiligen Interviews.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Den zweiten Teil hören Sie am 18.8.2008 um 18:00 Uhr auf www.alzheimer-gespraech.de&lt;br&gt;
</description><link>http://www.alzheimer-gespraech.de/index.php?id=blog&amp;blogid=216</link></item><item><title>Kann man Alzheimer sehen? (24.06.2008)</title><description>Gemeinsam mit dem Fotografen Gregor Beltzig startet die Alzheimer Selbsthilfe e.V. ein Projekt, das mithelfen soll Alzheimer begreiflicher zu machen - in Fotografie und Wort.&lt;br&gt;
Hören Sie dazu das Interview das Gabriela Zander-Schneider und Wolfgang Schneider mit dem Fotografen geführt haben.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das Alzheimer - Gespräch macht Sommerpause. Ab August sind wir wieder für Sie da.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description><link>http://www.alzheimer-gespraech.de/index.php?id=blog&amp;blogid=215</link></item><item><title>Heute ab 18:00 Uhr: Alzheimer Gespräch Folge 33 (10.06.2008)</title><description>Kriminaloberkommissar Heinz Schmickler von der Kreispolizeibehörde des Rhein-Erft-Kreises ist schon seit mehreren Jahren im Kommissariat Kriminalprävention / Opferschutz tätig. Er erläutert uns zunächst wie Einbrecher in der Regel vorgehen. Die häufigsten Einbrüchen erfolgen am späten Nachmittag / frühen Abend, meist spontan ohne große Vorbereitung, weil die Gelegenheit günstig ist. Dem Einbrecher kommt es auf Schnelligkeit und leicht zu transportierende Wertgegenstände, wie Geld, Schmuck, elektronische Geräte an, die er leicht zu Bargeld machen kann. Hindernisse, wie mechanische Sicherungen für deren Beseitigung er Zeitaufwand betreiben muss oder die Lärm versuchen, schrecken ihn meist ab.&lt;br&gt;
KOK Schmickler empfiehlt einfache Möglichkeiten die dem Einbrecher den ungehinderten Zutritt erheblich erschweren, um den Wohnungsbereich zu sichern. Integrierte Distanzsperren verhindern, dass Türen von Innen unbeabsichtigt weit geöffnet werden. Das stellt sicher, dass Demenzkranke, die sich der Tragweite ihrer Handlungen nicht immer bewusst sind, Einbrechern selbst die Tür öffnen. Zum Verlassen der Wohnung kann die Distanzsperre einfach ausgehängt werden. Sollten sich Demenzkranke selbst einschließen, ist aber auch gewährleistet, dass Angehörige oder Betreuer jederzeit Zutritt zur Wohnung haben.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.polizei-beratung.de&lt;br&gt;
</description><link>http://www.alzheimer-gespraech.de/index.php?id=blog&amp;blogid=214</link></item><item><title>Das Alzheimer-Gespräch Nr. 32: Fortsetzung des Gesprächs mit dem Neuropsychologen Professor Kessler  (27.05.2008)</title><description>Professor Kessler erläutert zunächst, was es mit der Nonnenstudie auf sich hat. Wir werden auch der Frage nachgehen, ob entzündungshemmende Medikamente als Prophylaxe gegen dementielle Erkrankungen geeignet sind. Professor Kessler wird den Ablauf in einer Gedächtnisambulanz erklären und uns das neue Projekt "NeuroVital" der Universität Köln vorstellen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Moderation: Gabriela Zander-Schneider und Wolfgang Schneider&lt;br&gt;
</description><link>http://www.alzheimer-gespraech.de/index.php?id=blog&amp;blogid=213</link></item><item><title>Alzheimer Gespräch Folge 31:  Wie funktioniert eigentlich das Gedächtnis?  (13.05.2008)</title><description>Warum können wir uns an weit zurückliegende Ereignisse gut erinnern und wissen nicht mehr was wir vorgestern gegessen haben oder wie wir einen Tag insgesamt verbracht haben?&lt;br&gt;
Wie kommt eigentlich die Entscheidung zustande ob wir Eindrücke, Erfahrungen oder Wissen in der Erinnerung speichern oder gleich wieder vergessen?&lt;br&gt;
Kaum ein Organ ist für den Laien so geheimnisumwoben wie unser Gehirn. Aber auch Forscher stoßen immer noch an ihre Grenzen. Noch lange nicht sind alle Bereiche des Gehirns erforscht und viele Geheimnisse gilt es noch zu lüften.&lt;br&gt;
Auf diese und andere Fragen antwortet uns Herr Prof. Kessler, Neuropsychologe an der medizinischen Fakultät der Universität Köln.&lt;br&gt;
</description><link>http://www.alzheimer-gespraech.de/index.php?id=blog&amp;blogid=212</link></item><item><title>Jetzt aktuell: Das Alzheimer Gespräch Folge 30 (29.04.2008)</title><description>Frau Änne Türke ist Mitarbeiterin im Demenz-Servicezentrum für Köln und das südliche Rheinland. Der Koordinator dieses Demenz-Servicezentrums war in der vorletzten Sendung (Folge 28) unser Gast. Frau Türke arbeitet im Schwerpunkt im Bereich der niedrigschwelligen Angebote. Sie berät und unterstützt Institutionen, Träger und Organisationen in der Vorbereitung und Durchführung von Betreuungsangeboten. Dies sind neben den häuslichen Unterstützungsdiensten insbesondere stundenweise Entlastungsangebote bei denen Menschen mit Demenz zusammenkommen und gemeinsam betreut werden. Eines dieser Angebote, das es fast flächendeckend in Köln gibt ist das „Cafe´ Offerte“. &lt;br&gt;
Auch von den guten Erfahrungen, die sie mit der tiergestützten Begleitung von Demenzkranken gemacht hat, berichtet uns Frau Türke.&lt;br&gt;
Das neuste Projekt des Demenz-Servicezentrums im Bereich der niedrigschwelligen Angebote ist die Umsetzung der Initiative des Instituts für Sportwissenschaft und Sport an der Universität Bonn „Fit für 100“. Dieses Programm zielt darauf ab Senioren auch im Alter durch sportliche Betätigung fit zu halten. Das Demenz-Servicezentrum beteiligt sich an diesem Programm so, dass Demenzkranke und ihre pflegenden Angehörigen unter Anleitung eines geschulten Übungsleiters gemeinsam trainieren. Darüber hinaus findet eine wissenschaftliche Begleitung statt (www.ff100.de). &lt;br&gt;
</description><link>http://www.alzheimer-gespraech.de/index.php?id=blog&amp;blogid=211</link></item><item><title>Alzheimer Gespräch Folge 29: Demenzpatienten im Krankenhaus (15.04.2008)</title><description>Die vorübergehende stationäre Aufnahme eines demenzkranken Menschen in einem Allgemeinkrankenhaus ist fast immer problematisch und führt häufig zu einer Verschlechterung des Allgemeinzustandes. Die akute Erkrankung wird behandelt aber auf die besonderen Bedürfnisse der Demenzkranken in keinster Weise Rücksicht genommen. Demenzkranke sind durch den plötzlichen Ortswechsel verwirrt, haben Angst weil sie nicht wissen, was mit ihnen geschieht, können sich aber gegenüber dem Pflegepersonal des Krankenhauses nicht artikulieren. Ausreichende Ernährung und genügend Flüssigkeitsaufnahme wird durch das Krankenhauspersonal nicht immer sichergestellt und bleibt meist den Angehörigen überlassen.&lt;br&gt;
Immer häufiger erreichen uns Anrufe von Pflegenden, die sehr besorgt um ihren demenzkranken Angehörigen sind. Über diese Sorgen und die Beobachtungen, die wir selbst in Krankenhäusern gemacht haben, sprechen wir mit Frau Susanne Keller, Fachberaterin einer gerontopsychiatrischen Beratungsstelle.&lt;br&gt;
</description><link>http://www.alzheimer-gespraech.de/index.php?id=blog&amp;blogid=210</link></item><item><title>Alzheimer Gepräch ab sofort 14-tägig (08.04.2008)</title><description>Die neuen Folgen des Alzheimer Gesorächs werden ab sofort 14-tägig eingestellt.&lt;br&gt;
Damit erscheint Folge 29 am 15.04.2008&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description><link>http://www.alzheimer-gespraech.de/index.php?id=blog&amp;blogid=209</link></item><item><title>Die Landesinitiative Demenz-Service NRW im Alzheimer Gespräch (01.04.2008)</title><description>In der 28. Folge des Alzheimer Gesprächs ist Herr Stefan Kleinstück zu Gast. Er gibt uns einen Einblick in die Arbeit der Landesinitiative Demenz-Service NRW. Diese Initiative soll eine gemeinsame Plattform mit Schwerpunkt Verbesserung der häuslichen Versorgung demenziell Erkrankter und die Unterstützung der sie pflegenden Angehörige sein und Angebote für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in Nordrhein-Westfalen fördern. Von den 12 Demenz-Servicezentren ist eines regional zuständig für Köln und das südliche Rheinland. Zu den Kernaktivitäten dieses Zentrums zählen u.a. die Vernetzung von bestehenden Angeboten, Konzepten und Erfahrungen in der Region und Weiterentwicklung von Hilfsangeboten gemeinsam mit allen Anbietern, die Menschen mit Demenz betreuen.&lt;br&gt;
Am Welt Alzheimertag 2007 wurde das Projekt "Wir tanzen wieder!“ gestartet. Hier treffen sich Demenzkranke und ihre Angehörigen einmal im Monat zum gemeinsamen Tanzen in einer Tanzschule. Aufgrund der großen Resonanz plant Herr Kleinstück gemeinsam mit der Tanzschule jetzt einen Ball. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Homepage des Demenz-Servicezentrums (www.demenz-service-nrw.de).&lt;br&gt;
</description><link>http://www.alzheimer-gespraech.de/index.php?id=blog&amp;blogid=208</link></item><item><title>Das aktuelle Alzheimer-Gespräch Nummer 27 (26.03.2008)</title><description>Wir sprechen mit der Diplom-Psychologin Ute Rahm über das Thema: „Die psychischen Belastungen der Demenzkranken und ihrer pflegenden Angehörigen.“ &lt;br&gt;
Es wird häufig von der körperlichen Belastung in der Pflege gesprochen. Die psychischen Belastungen der Angehörigen wiegen mit Sicherheit genauso schwer, wenn nicht schwerer.&lt;br&gt;
Frau Rahm rät bereits zu Beginn der Pflege Vorbereitungen zu treffen, um sich so weit wie möglich vor diesen psychischen Belastungen zu schützen. Wichtig dafür ist, frühzeitig einen strukturierten Tages- und Wochenablauf festzulegen, der genügend Freiraum für den Pflegenden vorsieht zur Erholung. Das bedeutet auch, frühzeitig nach geeigneten Entlastungsangeboten zu suchen und diese konsequent in den strukturierten Ablauf einzubauen.&lt;br&gt;
Aber auch der Demenzkranke ist psychisch belastet: Er merkt, dass irgendetwas mit ihm geschieht, dass er nicht erklären kann. Er ist zutiefst verunsichert und hat Angst. Frau Rahm rät den Erkrankten so früh wie möglich aufzuklären und mit einzubeziehen, um in einer Zeit, in der das Denk- und Urteilsvermögen noch einigermaßen intakt ist, seine Wünsche für die spätere Pflege mit in den Tagesablauf einzubeziehen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie unter Tel.: 0 22 06 / 80 940 oder ute.rahm@gmx.net&lt;br&gt;
</description><link>http://www.alzheimer-gespraech.de/index.php?id=blog&amp;blogid=207</link></item>
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